Aktuelles

21.06.2014
Radfahren fr Migranten in Kooperation mit EFI
Neue Kurse sind gestartet


Radfahren für Migrantinnen

Neue Kurse in Kooperation mit dem Polizeikommissariat Vechta und EFI.

Viele erwachsene Frauen mit Migrationshintergrund können nicht Fahrrad fahren.

Das hat unterschiedliche Gründe: Sei es, dass sie als Kind kein Fahrrad zur Verfügung hatten oder aus Kulturkreisen kommen, in denen das Radfahren nicht üblich ist. Hinzu kommen jene, die es früher zwar gelernt haben, aber sich in Situationen mit vielen anderen Verkehrsteilnehmern überfordert fühlen.

Dadurch sind sie in ihrer Mobilität eingeschränkt. Kleinere Einkäufe und Besorgungen sind per Fahrrad gerade in der Stadt schnell und praktisch zu erledigen.

In der Schule erhalten alle Kinder ein Fahrrad- und Verkehrstraining. Mütter, die nicht Radfahren können, sind auch hier von Aktivitäten wie gemeinsamen Radtouren ausgeschlossen. Häufig sind Frauen mit Migrationshintergrund zudem nicht mit den hiesigen Verkehrsregeln vertraut.

Ziele

Die Teilnehmerinnen des Kurses erlernen das Fahrradfahren und die dafür notwendigen theoretischen Kenntnisse. Das Beherrschen des Fahrradfahrens ermöglicht Mobilität und Teilhabe, es fördert Selbständigkeit und Selbstsicherheit. Gleichzeitig hat die körperliche Bewegung gesundheitsfördernde Wirkungen, sie trainiert den Gleichgewichtssinn, regt das Herz-Kreislauf-System an und fördert die Kondition.

Umsetzung

Ein Kurs umfasst insgesamt mindestens vier Nachmittagstermine (wöchentlich von 14.00 bis 16.00 Uhr).

Die Kurse werden von Polizeioberkommissar Thomas Stransky durchgeführt.

Inhalte:

Das Fahrrad und seine Funktionen – Der Fahrradhelm- Verkehrsregeln – Praktisches Üben.

Im Praxisteil geht es zunächst um das Balancehalten auf dem Fahrrad:

"Dazu ist es notwendig, dass die Frauen ein Körpergefühl entwickeln, ihre Angst vor Geschwindigkeit überwinden und Mut aufbringen … Haben die Frauen die Balance auf dem Fahrrad gefunden, ist der Schritt zum Fahren meist nicht mehr weit."

Die Fahrräder werden zur Verfügung gestellt, einen Fahrradhelm müssen die Teilnehmerinnen selbst mitbringen.
Die weitere Ausstattung wie Parcours pp. wird durch die Kreisverkehrswacht Vechta e.V. zur Verfügung gestellt.

Wegen der Anzahl der zur Verfügung stehenden Fahrräder ist die Zahl der Teilnehmerinnen pro Kurs auf acht begrenzt. Es nehmen Migrantinnen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern teil, überwiegend sind es muslimische Frauen.

Eine Auswertung der Fahrradkurse aus 2010 zeigt, dass 80% der Frauen das Fahrradfahren lernten. Sie nutzten es vor allem, um ihren Bewegungsradius auszubauen, um etwas für die Gesundheit zu tun und um berufliche Voraussetzungen zu erfüllen. Konnten die Frauen vor dem Fahrradkurs nicht an einem gemeinsamen Radausflug mit der Familie teilnehmen, so sind die meisten sehr stolz darauf, dass es nun möglich ist. Andere nehmen das Fahrrad zum Einkaufen, wieder andere brauchen es als berufliche Voraussetzung: um z.B. bei einem ambulanten Pflegedienst zu arbeiten, müssen sie Fahrrad fahren können.

Anmeldungen für die nächsten Kurse sind nur hier möglich:

Elternarbeit-Frühe Hilfen-Migrantenfamilien "EFI"
Frau Tatjana Nelina,
Frau Yurdagül Erdogdu
04441/ 886 520

 

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