Aktuelles

20.03.2014
Unfallstatistik 2013 veröffentlicht
Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache


5886 Unfälle haben sich im vergangenen Jahr in den Landkreisen Cloppenburg (3229/-1,9%) und Vechta (2657/+3,4) ereignet.

Das geht aus der veröffentlichten Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta hervor.

Während die Zahl der Schwer- (272 Personen) und Leichtverletzten (1466) etwa annähernd gleich blieben, sank die Zahl der Verkehrs-toten deutlich um ein Drittel:

22 Menschen (Cloppenburg: 13; Vechta: 9) ließen ihr Leben im Straßenverkehr.

Im Jahr 2012 waren es 32 Todesopfer.

„Überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sind die Top-Killer im Straßenverkehr”, sagte Walter Sieveke, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion bei der Vorstellung der Zahlen.

Und: „Bäume bringen den Tod”, sagte der Polizeioberrat mit Blick auf eine weitere markante Statistik:
7 Tote, 40 Schwer- und 129 Leichtverletzte waren nach einer Kollision mit einem Baum zu beklagen.

In den vergangenen fünf Jahren gab es insgesamt 43 Tote durch „Baumunfälle”.

Erstmals weist die aktuelle Statistik auch zwei E-Bike- Todesopfer aus. „Sie haben Autofahrern die Vorfahrt genommen. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit”, berichtete Polizeihauptkommissar Hubert Kröger (Sachbearbeiter Verkehr).

Weitere zwölf Menschen verletzten sich schwer bei Unfällen mit den so genannten Pedelecs.

Die Polizei setzt jetzt auf Prävention. 

Walter Sieveke kündigte für dieses Jahr spezielle E-Bike-Trainings für Senioren an. Insgesamt verletzten sich 311 Radfahrer.

Sorgen bereitet der Polizei auch zwei „Risikogruppen”: sechs Tote und 383 Verletzte waren bei den Fahranfängern  (18-24 Jahre) zu beklagen.

Die Senioren (Ü65) gehen mit sieben Toten und 159 Verletzte in die Statistik ein. Verkehrstraining, -beratung und überwachung sollen intensiviert werden.

 „Wir wollen weiter sensibilisieren”, sagte Sieveke. So werde zum Beispiel das erfolgreiche Schutzengel-Projekt fortgesetzt.

Häufigste Unfallursache sind Vorfahrtsmissachtungen (16,1 Prozent) vor Wildunfällen (15,8%), nicht eingehaltener Abstand (10,6%) und überhöhte Geschwindigkeit (9,6%).

2,6% der Unfälle ereigneten sich im Alkohol-/Drogenrausch. „Das scheint wenig”, so Sieveke, „hat aber meist dramatische Folgen.”

Allein 642 Personen erwischte die Polizei bei Kontrollen im vergangenen Jahr alkoholisiert oder mit Drogen.

Auf dem Schulweg verletzten sich vier Kinder schwer und 55 Kinder leicht (darunter über 20 bei einem Schulbusunfall in Langförden).

Insgesamt weist die Unfallstatistik 163 verletzte Jungen und Mädchen aus – ein relativ geringer Wert, so die Polizei.

Und noch ein paar Zahlen: Wegen des Berufsverkehrs ereignen sich montags (1013) und freitags (979) die meisten Unfälle. Sonntag krachte es „nur” 508 Mal. Die Hauptunfallzeit liegt allgemein zwischen 15 und 18 Uhr (1248). Im November 2013 ereigneten sich die meisten Unfälle (565), dicht gefolgt vom Mai (552) –  dem ersten warmen  Monat 2013. 

 

Quelle: Sonntagsblatt Vechta

 

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